Wodan

Datei:Odinwotan.jpg
Odin im grauen Gewandt mit Wanderstock und seinen Raben Hugin und Munin

Odin oder südgermanisch Wodan, altisländisch Óðinn, altenglisch Wóden oder *Weden, altsächsisch Uuoden[1], althochdeutsch Wuotan, gemeingermanisch *Wôðinaz oder *Wôðanaz, ist der Hauptgott in der nordisch-germanischen Mythologie und Religion, wie sie in den eddischen Dichtungen vorgestellt wird.[2]

Er ist die vielschichtigste Göttergestalt: Er erscheint als Göttervater, Dichtergott, Totengott, Kriegsgott, Gott der Magie, der Runen und der Ekstase. Sowohl Wodans Erwerb der Runen und der Dichtkunst wie auch die Art seiner Magie lassen auf Parallelen mit schamanischen Riten schließen, in denen vor allem ekstatische Praktiken eine hervorgehobene Rolle spielen, wie sie auch in Wodans überlieferten Eigenschaften und seinem Kult dargestellt sind. Vieles deutet somit auf einen schamanistischen Ursprung dieses Gottes hin. (Simek, 2006)



Etymologie und Herkunft

siehe Wut

Es gibt eine Diskrepanz in der Etymologie und damit in der Deutung des Gottesnamens. Der Name Wodan entstammt einem Wortgeschlecht, das eine westliche Dehnform zum indogermanischen *wat «anblasen, anfachen», im übertragenen Sinn «inspirieren» ist, verwandt mit altindisch vátati. Das mittelhochdeutsche und althochdeutsche wuot neuhochdeutschWut entstammt ebenfalls diesem indogermanischen Wortgeschlecht, entsprechend altnordisch ódr, mit der Bedeutung von «Stimme, Gesang, Leidenschaft, Dichtung», verwandt mit gemeingermanisch *wōda «besessen, erregt». Diese Bedeutungen sind charakteristische Darstellungen der Wesenhaftigkeit Odins/Wodans.[3] Besonders in der Stellung Wodans zum Kampf und der kriegerischen Auseinandersetzung verdeutlicht dieses wesenhafte Merkmal, des Ungewöhnlichen, des Widernatürlichen; und vergegenwärtigt den Ausnahmezustand eines germanischen Volkes oder Stammes als wodanische Gemeinschaft im Krieg (z.B. die Franken).[4]

Das althochdeutsche Wodan sowie das altenglische Woden lassen sich auf die protogermanische Form *Wôðanaz zurückführen. Die nordische Form Óðinn das aus dem urnordischen *Wôdin entstanden ist und die Wochentagsbezeichnung wednesday lässt hingegen auf eine protogermanische Ausgangsform *Wôðinaz schließen. Diese Variante wird von L. Rübekeil als der Gott der Vates (Seher, Opferprieser) interpretiert. Damit wird Wodin u einer Art Priester/Schamanengottheit. Unter umständen liegen hier auch zwei verschiedene Namen vor die synonym gebraucht werden können (Heiti).

Weitere volksetymologische Deutungen leiten den Namen Wodans vom "Waten" ab, was Wodans Streifzug durch die Welten illustrieren soll. Dazu existiert auch ein althochdeutsches Wort wâten, das man mit "bekleiden" übersetzen kann. Dies lässt sich mit Wodans Masken und Verkleidungen in Verbindung bringen.

Wodan und seine kultische Verehrung entwickelte sich in den Jahrhunderten vor der Zeitenwende in dem niederrheinisch-nordwestdeutschen Raum bzw. Tiefebene[5]unter den Stämmen der Ingaevonen (spätere Aufgliederung zu Nordsee- und Weser-Rhein-Germanen[6]). Während und nach der Zeit der Auseinandersetzungen mit Rom, in den Jahrhunderten vor der Völkerwanderung, wird die Gottesgestalt in den Norden transportiert und dort übernommen.

Schriftzeugnisse im kontinental-germanischen Bereich sind spärlich, hauptsächlicher Nachweis sind hier spätere, nach der Christianisierung verfasste Quellen (Edda)[7], die die im Brauchtum tief verwurzelten Erinnerungen an die heidnische vorchristliche Zeit und deren religiösen Riten und Mythologien reflektieren[8]. Zudem ist in den isländisch-eddischen Schriften des Hochmittelalters der Einfluss der Christianisierung und gerade bei der Darstellung Odins deutlich zu erkennen, insbesondere was seine überragende Stellung im Kreis der Götter anbelangt. Beinamen wie "Göttervater" (alfadur) stehen im Widerspruch zum älteren Tiwaz.

Wodan in der mythologischen Überlieferung

Wodan ist unter dem Gesichtspunkt der spärlichen primären Quellenlage der bestbezeugte Gott bei den germanischen Stämmen und Völkern der Wanderungszeit:

Zusammenfassung aus der Lieder- und Prosa-Edda

Aus den salzbereiften Steinen leckte die Kuh Audhumbla den Riesen Bure; dieser bekam einen Sohn, Bör, welcher sich mit der Riesentochter Bestla vermählte und mit ihr den Odin, den Wile und den We erzeugte. Die letzteren beiden verlieren sich aus der Asengeschichte, werden selten erwähnt und haben wenig getan; Odin aber waltet mächtig, schöpferisch, durch alle Zeiten hindurch, bis zum Weltuntergang - dem Götterschicksal, Ragnarök. Die erste Tat der drei vereinten Brüder war, dass sie gegen den Joten Ymer auszogen, ihn erschlugen und aus seinem Leichnam die Welt bildeten. Die Welt war durch Ymers Blut überschwemmt und es rettet sich nur ein Paar, der Riese Bergelmir und dessen Frau. Nachdem die Erde gebildet war, bevölkerte Odin diese, indem er ein Menschenpaar, Ask und Embla, erschuf. Allein das Riesengeschlecht pflanzte sich gleichfalls fort, und so war von Anfang der Streit zwischen dem Guten und dem Bösen gelegt, in welchem auch Odin selbst untergeht, da er doch nur ein endlicher Gott ist.

Odin ist überaus weise. Sein Wissen verdankt er einseits den zwei Raben namens Hugin und Munin, die auf seinen Schultern sitzen und ihm alles erzählen, was auf der Welt geschieht, weshalb er auch der Rabengott heißt. Andererseits verdankt er seine Weisheit einem Trunk aus Mimirs Brunnen, wofür er allerdings ein Auge opfern musste, weshalb auch der Einäugige genannt wird. Den köstlichen Skaldenmet wusste er sich durch seine List und männliche Schönheit von Gunlöda zu verschaffen, und ist daher auch Dichterkönig mit dem Beinamen Liodasmieder (Liedermacher, Verseschmieder).

Odins Gattinnen und Geliebte sind: Jörd (ihr Sohn Thor), Rinda (Mutter des Vali), Frigga die Asenkönigin (Mutter des Baldur, Braga, Hermode und Tyr), Grydur (Mutter des Vidar), neun reine Riesenjungfrauen von unendlicher Schönheit, welche alle neun, am Meeresstrand schlafend, zugleich Mütter des Heimdall wurden; Skade, früher Njörds Gattin (von O. Mutter des Semming und vieler anderer Söhne), Gritha (Mutter Skiolds); ferner erfreuten ihn mit ihrer Gunst die Riesentochter Gunlöda und Laga, die Göttin der Gewässer.

Odin wohnt in Asgard, wo er drei Paläste hat: Gladsheim, Walaskialf und Walhall. Der Erste ist zu den Versammlungen des Götterrats bestimmt; von dem Zweiten vermag er die ganze Welt zu überschauen; in dem Dritten sammeln sich um ihn alle Helden der Erde, um mit ihm gegen die den Weltuntergang herbeiführenden Mächte zu kämpfen. Diese Helden heißen Einheriar, werden auf dem Schlachtfeld (Walstatt) durch die Walküren mit einem Kuss zum Festmahl Odins eingeladen und erwarten dort unter fortwährenden Festgelage und Kämpfen die Götterdämmerung (Ragnarök). Selbst ein Freund des Zechens und der Schlachten, lässt Odin sich stets von zwei Walküren, Rista und Mista, mit goldenen Pokalen bedienen und kämpft mit den Einheriars auf seinem Achtfüßigen Ross mit einem nie das Ziel verfehlenden Speer; doch helfen ihm weder seine Helden noch seine Waffen: Der Weltuntergang bringt auch ihm den Tod.[9]

Odins Selbstopfer

Odin war beharrlich auf der Suche nach Weisheit. Er gab ein Auge als Pfand gegen einen Schluck aus Mimirs Brunnen, um seherische Kräfte zu bekommen. Er raubte von der Riesin Gunnlöd den Skaldenmet Odrörir und brachte ihn in Adlergestalt zu den Göttern. Als Opfer für die Menschen hängt er im Weltenbaum Yggdrasil, verwundet von seinem eigenen Speer. Er hängt dort neun Tage und Nächte lang („Vom Speer verwundet, dem Odin geweiht, mir selber ich selbst, am Ast des Baums, dem man nicht ansehen kann, aus welcher Wurzel er spross“; aus Odins Runenlied 138), wobei er die Runen ersinnt (Odins Runenlied im Havamal der Lieder-Edda).

Magische Artefakte und Begleiter

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt

Odin reitet jeden Morgen auf seinem achtbeinigen Ross Sleipnir und mit seinen beiden treuen Raben Hugin und Munin („Gedanke" und "Erinnerung“) über den Morgenhimmel und erkundet die Welt. Seine Wölfe Geri und Freki („Gierig“ und „Gefräßig“) helfen ihm bei der Jagd. Er besitzt den goldenen Zwergen-Ring Draupnir und den Speer Gungnir, mit dem er den ersten Krieg in die Welten (Asgard, Midgard und Utgard, Wanaheim, Schwarzalbenheim, Lichtelfenheim, Helheim, Niflheim, Muspelheim) brachte, als er ihn ins Heer der Wanen warf. Weiterhin hat er den abgetrennten Kopf des Riesen Mimir, der die Zukunft vorhersagen kann. Von seinem Thron Hlidskjalf aus (er steht in Valaskjalf; siehe auch: Sökkvabekk oder Gladsheim) kann Odin alles sehen, was sich in der Welt ereignet.

Odin trägt einen Wunschmantel, der ihn an die Orte bringt, an denen er sich aufhalten will.

Beinamen

Christologische Deutung Wodans

Im Zuge der Christianisierung waren die Umdeutungen Wodans äußerst vielfältig und verteilen sich im Prinzip auf folgende Bereiche:

  • Die theistische Deutung fand einzig in Skandinavien statt. Die aus dem Odinismus bekannte Vorstellung von Odin als höchstem bzw. ewigem Gott bringt es mit sich, in Odin eine germanische Gottesoffenbarung zu erkennen. Die Darstellung Odins als Allgott und damit Gleichsetzung mit dem christlichen Gott findet sich z.B. in der Gylfaginning, wobei Klaus von See hier einen Widerspruch zur damaligen christlichen Theologie erkennen will.
  • Die angelogische Deutung setzt Wodan als mächtiges Himmelswesen mit dem Erzengel Michael gleich. Die frühmittelalterliche Kirchenpolitik führte als Ersatz für ein Woansfest im September den Michaelistag ein, und infolgedessen wurde Michael bildlich und inhaltlich an Wodan angeglichen. Die Ansicht, dass jedes Volk der Welt einem bestimmten Engel unterstellt sei, fand sich in der kirchlichen Lehre bereits bei Dionysius Areopagita, allerdings wird Michael dort mit dem jüdischen Volk verbunden.
  • Die dämonologische oder diabolische Deutung sieht in Wodan einen Dämon, wie es sich vor allem in den Darstellungen des Wilden Jägers oder im Sächsischen Taufgelöbnis ausdrückt. Ludwig Rübekeil verweist darauf, dass gerade Wodan von allen germanischen Göttern der Kirche besonders unheimlich war und daher auch sein Namenstag aus der Woche getilgt wurde. Wodan wird so mehrheitlich negativ gezeichnet oder sogar als Teufel betrachtet. Die letztere Deutung impliziert allerdings, dass Wodan/Odin bewusst den Untergang der Welt im Ragnarök fördert und herbeiführt, was sich in den germanischen Mythen so nicht nachweisen lässt.

Das Spannungsfeld zwischen diesen Deutungen dürfte sich z.B. in der oberdeutschen Sage der Michaelskapelle finden, bei der ein Kampf zwischen dem Teufel und dem Erzengel um das Land stattfindet. Diese Sage wird als Reflex der historischen Veränderung des Wodanskultes gedeutet.

  • Die euhemeristische Deutung des Hochmittelalters schließlich sieht in Odin, analog zu anderen Göttern, einen zauberkundigen Menschen, der sich außerordentlich viel Ruhm verschaffte und daher von den Menschen als Gott verehrt wurde.

Brauchtum

Volkstümlicher Kult

Ausgehend von der Etymologie Wodans hat sich die Vorstellung im Volksglauben bis in die Neuzeit erhalten und tradiert, dass sich zur Zeit der Herbststürme Wodan in der wilden Jagd (altnordisch. Odensjakt) mit dem Heer der Verstorbenen durch den Himmel bewegt. Die wilde Jagd heißt im Nordischen auch Asgardareid. Odin und Frigg nehmen dort gemeinsam teil. Wodan als der Herr der Toten und Stürme (hier besonders die Herbststürme) kam bei den heidnischen Herbstfesten eine besondere Rolle zu. Aus den altsächsischen Siedlungs- und Sprachgebieten erhielt sich bei Erntedankfeiern bis ins 16. Jahrhundert der Brauch, „Woden“ zu Ehren Bier als Trankopfer auszugießen und Tänze aufzuführen.

Jacob Grimm zeigte, dass besonders Erntesprüche und damit verbundene Segenssprüche auf Wodan Bezug nahmen. Vor allem in den ehemaligen sächsischen Gebieten, dem heutigen Niedersachsen und Westfalen, aber auch den sächsischen Siedlungsgebieten in England, wo der Wodanskult tief in den Stammes-Sagen verwurzelt war und auf das tradierte Brauchtum bis in die Gegenwart abstrahlt. Grimm führte z.B. aus dem mecklenburgischen und besonders aus dem schaumburg-lippischen Landen folgende Erntesprüche in den jeweiligen niederdeutschen Dialekten an[10]:

Mecklenburg:

Wode, Wode, hale dinnen Rosse nu voder,
nu Diestel un Dorn,
ächter jar beter Korn!“


Schaumburg:

Wold, Wold, Wold !
Hävenshüne wei wat schüt,
jümm hei dal van Häven süt. Vulle
Kruken un Sangen hät hei,
upen Holte wässt manigerlei:
hei is nig barn un wert nig old.
Wold, Wold, Wold ! “
Wold, Wold, Wold !
Himmelshüne weiß was geschieht,
vom Himmel er herunter sieht,
Volle Krüge und Garben gibt er,
im Walde wächst mancherlei:
Er ist nicht geboren und wird nicht alt.
Wold, Wold, Wold ! “


Wahrscheinlich wurde Wodan, außer der Trankspende, auf dem abgeernteten Feld Getreide stehen gelassen (regional z.B. in Ostwestfalen noch heute anzutreffen). Geistliche, die sich bis ins 19. Jahrhundert an solchen Riten beteiligten, erhielten eigene Abgaben auch Getreideopfer zum Schutz der Feldfrucht[11]. Auch wurden dem "Heljäger" Kühe ausgesetzt.

Akkommodation des Wodanskultes in die fränkische Kirche

Die durch Karl dem Großen besiegten und im großen Maße zwangschristianisierten Sachsen hielten an ihren überlieferten religiösen Bräuchen fest. Nach kaum drei Jahrzehnten gewann das alte wesentliche weltanschauende Denken des germanischen Menschen bei den Sachsen wieder an Kraft. Die fränkische Staatskirche ging auf diese für das fränkische Gesamtwesen gefährliche Entwicklug dahin gehend ein, das sie sächsische Bräuche akkommodierte. Auf einer Synode im Jahr 813 läßt der Frankenkönig Ludwig der Fromme, Sohn Karls, den Michaelstag anstelle eines Festes für Wodan festlegen. Der Erzengel wird zum Schutzpatron des frühen Heiligen Römischen Reiches und des sich später entwickelnden Deutschland. Die zahlreichen Michaelskapellen in Norddeutschland weisen vermutlich auf vorherige Wodansheiligtümer oder andere Kultplätze hin.[12]

Siehe auch

Quellen, Anmerkungen und weiterführende Informationen

Einzelnachweise

  1. Woden; Quelle für die Form Uuoden ist das sächsische Taufgelöbnis in altsächsischer Sprache. Die Wiedergabe ist aber teilweise in ahd. Schriftform, ostfränkischer Mundart mit angelsächsischem Einfluss in der Transkription.
  2. De Vries 2: S. 416
  3. Kluge, Wasserzieher: → etymologische Abhandlung unter den Stichworten - Wut, wütend und Wotan
  4. De Vries 1: S.160,185-186
  5. HERDER: S.186 Stichwort → Wodan:„ Nach Tacitus der höchste Gott der Germanen,
  6. Bach: I., 4., §44:„ ...im 3. nachchristl. Jahrhundert dürften die sprachl. Unterschiede zwischen den größeren germ. Gruppen allmählich so bedeutsam sein, dass man nicht mehr von gemeingerm., sondern von germ. Einzelsprachen reden muss. [Nach der Zeitenwende wurde]...durch Wanderungen die alte räumliche Gliederung der germ. Stämme aufgehoben, unterscheiden wir unter ihnen folgende Gruppen:...4. Die Nordsee-Germanen → Sachsen, Chauken, Friesen ; 5. Die Weser-Rhein-Germanen → Franken, Hessen“
  7. Golther: Kap.9; „..in der Odin-Dichtung gelangt man zunächst auf die unmittelbare Quelle, den deutschen Wodans-Glauben, der jedoch nicht unverändert, sondern im Gegenteil mit selbstständigen Zusätzen der nordischen Skalden reichlich ausgeschmückt erscheint.“
  8. Golther: Die nordische Literaturgeschichte ... zur Erkenntnis geführt ... das ... Eddalieder der Skaldenpoesie zuzurechnen seien, nicht als uralte schlichte Volksballaden gelten dürfen“
  9. Vollmer: Inhaltliche Zusammenfassung zum Stichwort→ Odin
  10. Grimm: S.122,123 (nach der Ausgabe aus der Literaturliste)
  11. Borst: S.388
  12. HddA:Band 6, Stichwort → Michael, St. Michael

Literatur

  • Adolf Bach: Die Geschichte der deutschen Sprache (8. Auflage). Quelle & Meyer Verlag., Heidelberg 1965, ASIN B0000BG18Z.
  • Hanns Bächtold-Stäubli: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens (10 Bände), (unveränderter Nachdruck 2000). De Gruyter Verlag., Berlin und Leipzig 1929-1942, ISBN 3-11-016860-X.
  • Arno Borst: Lebensformen im Mittelalter (2. Auflage). Ullstein Buchverlage., Berlin 1999, ISBN 3-548-26513-8.
  • Arthur Cotterell: Die Enzyklopädie der Mythologie. Edition XXL Verlag., ISBN 978-3-89736-300-7 <a href="javascript:Pick it!ISBN: 978-3-89736-300-7"><img style="border: 0px none ;" src="http://www.citavi.com/marctest/FindIt.bmp" alt="Pick It!" title='Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen'></a> .
  • Jan De Vries:
    • Altgermanische Religionsgeschichte (3. Aufl. 1970) Berlin Leipzig 1935.
    • Die Welt der Germanen Leipzig 1935.
    • Die geistige Welt der Germanen. WBG., Darmstadt 1964, ASIN B0000BP1ZI.
    • Altnordisches Etymologisches Wörterbuch. 2., verb. Aufl. Brill Verlag, Leiden 1962, ISBN 9004054367.
  • Wolfgang Golther: Handbuch der Germanischen Mythologie. Marixverlag, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-38-X.
  • Jacob Grimm: Deutsche Mythologie. Vma-Vertriebsgesellschaft, (Nachdruck der 4. Auflage, Berlin 1875-78), ISBN 3-92238-368-8.
  • Karl Helm:
    • Altgermanische Religionsgeschichte. Bd. I. + II. Universitätsverlag Winter., Heidelberg 1913-1953.
    • Wodan - Ausbreitung und Wanderung seines Kultes. W. Schmitz Verlag, Gießen 1946.
  • Herder Lexikon: Germanische und keltische Mythologie. Herder Verlag, Freiburg 1997, ISBN 3-451-04250-9.
  • Felix Genzmer, Hermann Schneider: Edda, Skalden, Saga. Universitätsverlag Winter., Heidelberg 1952, ASIN: B0000BHMGV.
  • Kris Kershaw: Odin. Der einäugige Gott und die indogermanischen Männerbünde. Arun Verlag., Uhlstädt-Kirchhasel 2004, ISBN 3-935581-38-6.
  • Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache (24. Auflage). Walter de Gruyter, Berlin 2002, ISBN 978-3-11-017473-1 <a href="javascript:Pick it!ISBN: 978-3-11-017473-1"><img style="border: 0px none ;" src="http://www.citavi.com/marctest/FindIt.bmp" alt="Pick It!" title='Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen'></a> .
  • Joseph Mansion: Althochdeutsches Lesebuch (Band III). Universitätsverlag Winter, Heidelberg, 1912.
  • Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. 35 Bde., Walter de Gruyter, Berlin-New York 1968/73-2007, ISBN 311016227X (u. w.).
  • Rudolf Simek:
    • Lexikon der germanischen Mythologie. Kröner Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-520-36802-1.
    • Lexikon der germanischen Mythologie. Krüner Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X.
    • Religion und Mythologie der Germanen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003, ISBN 3-534-16910-7.
  • Wilhelm Vollmer: Wörterbuch der Mythologie aller Völker. REPRINT VERLAG LEIPZIG, Holzminden 2002, ISBN 978-3-8262-2200-9.
  • Dr. Ernst Wasserzieher: Ableitendes Wörterbuch der deutschen Sprache. Dümmler Verlag, Berlin 1925.

Weblinks