Gott

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Gott: Allgemeines

Der Begriff Gott (deus, theos) steht in seiner ursprünglich heidnischen, d.h. vor-monotheistischen Bedeutung als Gattungs- oder Sammelbegriff für transzendente Wesen, die Einfluss auf das Leben in der für uns erfahrbaren Welt nehmen. Während "Gott" ein aktives, persönliches, sich selbst bewusstes Wesen bezeichnet, wird das Abstraktum "Gottheit" (godhead, ahd. gotnissa, lat. deitas, divinitas) eher für einen unpersönlichen Substanzbegriff verwendet, so etwa bei dem Mystiker Eckhart von Hochheim. Die Begriffsverwendung kann allerdings auch umgekehrt geschehen. Alternativ kann das Wort "Gott" in einem übertragenen Sinn generell für alles stehen, was Menschen als Sinn des Lebens bezeichnen. (Martin Luther: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott“). Das jeweils mit unterschiedlichen Bedeutungen gefüllte Wort Gott steht dann für miteinander konkurrierende Lebensorientierungen, unter denen die einzelnen Gottesvorstellungen ihren Platz suchen und ihre je spezifische Art des Gottesglaubens ausdrücken. Eine weitere Deutung des Wortes Gott ist: höhstes Prinzip oder höhstes Entwicklungsstadium, auch in nicht-religiösem Sinn.

Die Befassung mit dem Wesen des Göttlichen heißt Theologie. Marcus Terentius Varro (116-27 v. Chr.) in seinen (verlorenen) Antiquitates rerum humanarum et divinarum unterschied dabei drei grundlegende Ansätze:

  • die zivile Theologie (theologia civilis) fragt nach dem Einfluss der Götter auf das Staatswesen, d.h. den göttlichen Ursprung von Sitte, Gesetzen und Königtum, dem Gottesdienst (Kult oder Opfer) als staatstragende oder gemeinschaftsstiftende Religion usw. Zuständig für die zivile Theologie sind die Priester bzw. das Volk.
  • die mythische Theologie (theologia mythica) befasst sich mit dem Wesen der Götter in der Mythologie und der Dichtung. Zuständig für die mythische Theolgie sind die Dichter oder Sänger.
  • die natürliche Theologie (theologia naturalis) befasst sich mit der Beziehung der Götter und der materiellen Welt, also ihrer Herkunft, ihrer Existenz und der Art ihrer Einflussnahme auf die Welt. Zuständig für die natürliche Theologie sind die Philosophen.

Begriffs- und Bedeutungsherkunft

Der Wortstamm von Gott ist sehr alt und nur im germanischen Raum anzutreffen und außerhalb unbekannt.[1] Bezeichnungen sind mittelhochdeutsch, althochdeutsch got, gotisch guth, englisch god, schwedisch Gud.

Die Germanen verehrten vermutlich seit der eisenzeitlichen Entwicklung - und indogermanisch ererbt - als höchste Gottheit den gemeingermanischen Teiwaz. Der Name ist urverwandt mit der indogermanischen Form für den „Himmels/Vatergott“'' *deiwoz.[2] Abgeleitet findet der Name eine Entsprechung beim griechischen „Zeus“ Ζεύς πατήρ (Zeus patér- neugriechisch Δίας, Dias o. Thias), dem römischen Jupiter (von Diēspiter, Gott-Vater), dem vedisch-altindischen Dyaus Pita und dem illyrischen Δει-πάτυρος (Dei-pátyros).[3] Doch kann man alle diese Formen auf das Wort dyaus zurückführen, das man als „Erscheinung“ oder „Strahlung“ übersetzen kann. Dieses Wort führt wiederum auf deva, deus als Begriffe für Gott.

Für die Herkunft des germanischen Wortes „Gott“ wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des Indogermanischen *ghuto-m der Verbalwurzel *ghau „(an)rufen“ entstanden ist. Danach wäre Gott das (auch durch Zauberwort) angerufene Wesen. Weiter kann es auf die indogermanische Wurzel *gheu- „gießen“ zurück geführt werden, wonach Gott als „das, dem (mit) Trankopfer geopfert wird“ zu verstehen wäre.[4] Das Standardwerk, Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, bestärkt den Punkt der Ableitung von Gießen bzw. Trankopfer durch Vergleich zum Avestischen, Altindischen[5].

Die germanische Bezeichnung Guþ, „Gott“ war ursprünglich ungeschlechtlich, ebenso wie andere germanische Bezeichnungen für Gott bzw. Gottheiten. Bei der Übertragung auf den christlichen Gott wurde das Wort zur Zeit der arianischen Christianisierung der Goten im 3.-4. Jahrhundert im oströmischen Wirkungskreis,[6] und in der fränkisch-angelsächsischen römisch-katholischen Mission unter den Merowingern und Karolingern zum Maskulinum. Das Wort blieb im Gotischen als Bezeichnung der heidnischen Götter geschlechtslos aus der christlichen Ablehnung dieser Götter heraus. Der Übergang vom Neutrum zum Maskulinum vollzog sich im westgermanischen Bereich v.a. vom eingehenden 6. Jahrhundert bis zum ausgehenden 8. Jahrhundert. Im skandinavisch-nordgermanischen Bereich erhielt sich das Neutrum länger, da dort das Wort für die persönliche Gottheit Ase (óss) lebendig blieb.[7]

Germanische Gottesvorstellungen

Kultgötter

Wie die anderen Wörter für „Gott“ wurde es sehr oft in der Mehrzahl verwendet zur Bezeichnung einer nicht näher umschriebenen Gruppe göttlicher Wesen. Aufgrund der Abstammung des Wortes geht man allgemein davon aus, dass es die höheren Mächte als passive Wesen bezeichnetet, nämlich als Wesen, die verehrt wurden, und somit nicht ausdrücklich als aktive Mächte, die das irdische Geschehen instandhielten.
Doch waren andere Wörter für „Gott“ - in Andeutungen als ein aktiv empfundenes Wesen - ebenfalls geschlechtslos. Daraus ergibt sich mit höchster Wahrscheinlichkeit: solche Wörter, im Plural verwendet, bezeichneten die Götter als Ganzheit (tivar an. Pluralform „die Götter“, Abform von Tyr), wobei nicht an eine bestimmte Anzahl Individuen, sondern an die Gesamtheit jener bestimmten göttlicher Wesen oder Mächte gedacht wurde. Vieles von dem, was geschah, war nicht einem bestimmten „Gott“, sondern ganz allgemein „den Göttern“ zuzuschreiben. Somit ist auch zu erklären, dass die Singularform des ursprünglichen *deiwos-Teiwas nur noch appellativ in Namenskompositen erscheint, beispielsweise bei Odin, der den Beinamen Hanga-Tyr, Hängetyr trägt.[8]
Hätte man einen Germanen gefragt, wie viele Götter er kenne, er wäre wahrscheinlich um eine Antwort verlegen gewesen. Neben den einzelnen Göttergestalten, die durch einen eigenen Namen, eigene Mythen und einen festen Kultus in den Vordergrund traten und leicht zu erkennen waren, gab es die unabsehbare göttliche Masse, aus der z.B. Mythendichter neue Figuren hervorheben konnten.[9]

Zu den Göttern werden verschiedene Gruppen von Wesen gezählt. Das sind vor allem die Asen und Wanen, teils aber auch die Elben oder sogar die Riesen. Synonyme waren im Mittelalter

  • "Räter" (an. reginn)
  • "Bande" (an. bönd)
  • "Hafte" (an. höpt)

Im Zuge der Christianisierung vermischten sich ihre Kulte mit denen christlicher Engel und Heiliger, oder wurden ganz zurückgedrängt.

Allgott

Beispiele für die Vorstellung einer allesbeherrschenden Gottheit finden sich hauptsächlich aus bereits christlicher Zeit, aber teilweise auch schon in der Antike. So berichtet Tacitus davon im Zuge des Heiligen Hains der Semnonen. Auch verweist der im Frühmittelalter belegte Begriff Irmingott darauf, dass es sakrale Vorstellungen eines Weltgottes gegeben haben muss. Auch in der isländischen Gylfaginning schreibt Snorri von einem "Allvater", den er als Schöpfer der Welt, allerdings (im Gegensatz zur damaligen christlichen Theologie!) nicht als deren aktiven Beherrscher beschreibt. Snorri identifiziert diesen Allvater mit Odin (was im späteren Odinismus theologisch vertiegt wird), während teilweise auch Tyr (siehe: Tiwazismus) oder Frija einen ähnlichen Rang einnehmen können.

Diese Entwicklung erwies sich deutlich spürbar in der Zeit der Christianisierung. Odin, Thor und Balder wurden in den isländisch-nordischen Texten zu allmächtigen oder vollkommenen Gottheiten gemacht, um der auftauchenden Gestalt Christi entgegentreten zu können. Der begriffliche Gegensatz, den die Germanen von alther kannten, der von „Götter/Gott“ - „Menschen“, *teiwoz - *gumanez, wurde ersetzt durch *guda - *gumanez. Da diese Verbindung stabreimendend ist, fand sie in der Dichtung Eingang - und somit auch Wirkung.[10] Die ehemals sächliche Begrifflichkeit „Gott“, wird nun im Germanischen männlich, sobald es den Gott der Christen bezeichnete. Seitdem wird es grammatikalisch nur im Maskulinum angewendet.


Beispiele für Kenningar des höchsten Gottes

in verschiedenen Schriften:

in der Skaldendichtung:

  • munka reynir ("Weltenbeherrscher")
  • reynir höda (Markus Skeggjason)
  • reynir virda
  • dröltinn harar hallar foldar („Herr der hohen Halle der Erde")
  • Gramr glyggranns „Herr des Sturmhauses" (Markus Skeggjason)

im Sonnenlied:

  • Himna guð ("Himmelsgott")
  • mátki guð ("mächtiger Gott")
  • almátka guð ("allmächtiger Gott"; bei Simek: "allgütiger")
  • sanni guð ("süßer Gott")
  • göfgan guð
  • virki guð ("wirkender Gott"; bei Simek: "waltender")
  • Baugregin (bei Simek: "guter Gott")

im Heliand:

  • waldand [drohtin/got] ("Waltender Herr/Gott")
  • a{d}alordfrumo alomahtig ("Edler allmächtiger Urheber")
  • uundarlîcar ("Wunderbarer") 36
  • mahtig drohtin ("Mächtiger Herr") 37
  • he{b}ancuning ("Himmelskönig" = "King of Heaven") 82/91

Mystik

Die neuzeitliche germanische Gottesmystik, die stark von dem Dominikanermönch Meister Eckart geprägt ist, widmete sich dem Erkennen der "Gottheit", ohne diese zunächst dogmatisch mit einem bestimmten Gottesbild zu identifizieren. "Wurzelkamille" spricht hier unter Rückgriff auf die ältesten germanischen Sprachquellen von Gott als Neutrum "das God", welches als monistisches Gottesprinzip sogesehen eine Entsprechung zum indischen "Brahman" darstellt.

Ein Ansatz der abendländischen Mystik für dieses Erkennen ergibt sich durch die "natürliche Gotteserkenntnis", die konkret in Betrachtung und Erleben der Natur entsteht, welche bei dem christlichen Mystiker Paulus von Tarsus noch im positiven Sinn als Gotteserkenntnis der Heiden bezeichnet ist und in Deutschland vor allem durch Jakob Böhme vertreten wurde. Zu Böhmes Zeiten wurde diese Ansicht allerdings von der Kirche als Ketzerei bekämpft. Ludwig Fahrenkrog und andere Mystiker der Freireligiösen Bewegung griffen später auf diese Lehren zurück. Die Germanische Glaubens-Gemeinschaft formulierte das Prinzip des Gottesglaubens als "Gott in uns". Als Leitgedanke galt 1912: "Es ist kein Unterschied zwischen Gott - All - oder Menschenseele. Der Mensch ist ein Teil des Ganzen - eine Besonderheit. Und doch Gott."

Auch das Naturerlebnis als Weg zur Erkenntnis und Erfahrung Gottes fand seinen Ausdruck in den Festlichkeiten und Malereien der Bewegung. Fahrenkrogs Gottesmystik war damals noch stark odinistisch geprägt, während spätere Weiterentwicklungen seiner Nachkommen sich eher an dem Gottesbild Tyrs orientierten und über die Verbindung zum griechischen Zeus auf antike Quellen zurückgriffen.

Das "God" der Wurzelkamille wird in henotheistischer Weise in verschiedenen Ausprägungen dargestellt, die aus Verschmelzung von Triaden oder Dualitäten entstehen: Entweder verschmelzen germanische Triaden zu einem trinitarischen Gottesbild, wie die Nornen zum weiblichen und Odin-Thor-Freyr zum männlichen. Die männliche Trinität wiederum spiegelt das christliche Konzept der Beziehungs-Trinität von Geist-Vater-Sohn (in dieser Reihenfolge). Im vereinten Gegensatz Odin-Krist drückt sich ebenfalls ein christliches Prinzip (Gott-Mensch) aus, während der vereinte Gegensatz von Himmelsvater und Erdmutter (Gott-Göttin) auch im Wicca-Glauben bekannt ist.

Theismus

Theismus heißt eine religiöse Doktrin, nach welcher der Mensch

  1. die Existenz und Wirksamkeit einer solchen Macht oder solcher Mächte anzunehmen,
  2. sein Leben auf diese göttliche Macht oder diese göttlichen Mächte in der Welt hin zu orientieren soll.

Theismus wird oft mit Glauben an einen Gott umschrieben. Der "Glaube" im ontologischen Sinn ("Existenz") wird aber erst im Monotheismus zum Thema. Im Polytheismus stand nicht die Existenz der Götter in Frage, sondern das angebrachte Verhalten ihnen gegenüber, bzw. die Auswahl eines oder mehrerer Götter, mit denen ein Mensch in eine vertragliche (eidliche) Beziehung treten kann oder soll.

Der germanische Begriff des "Glaubens" (verbal glauben), von der Wurzel *leubh ("lieb"), also ursprünglich "lieb haben, begehren; eine Vorliebe haben für" (und nicht etwa "die Existenz annehmen") gibt ursprünglich das lat. credere, confidere (etwa "sein Herz setzen in", "vertrauen in") wieder, und erst sekundär auch putari, opinari ("erwägen, einer Ansicht sein"). Der Begriff drückt damit im Ursprung eine emotionale Bindung aus und nicht etwa eine Existenzbehauptung. Entsprechend bedeutete auch Atheismus in der Antike nicht die Verleugnung der Existenz der Götter, sondern vielmehr "Gottlosigkeit", d.h. den elenden Zustand eines von den Göttern Verlassenen. Die Existenz der Götter wurde zuerst im Hellenismus angezweifelt (von Epikur, um 300 v. Chr.). Lukrez verkündete den Epikureismus im 1. Jh. v. Chr. in Rom als eine Art Heilslehre, durch die Erkenntnis der Nichtexistenz der Götter solle der Mensch von Furcht befreit und dadurch zu einem glücklichen Leben befähigt werden. Die christlichen Kirchenväter verurteilten daher die Lehre Epikurs, und während des ganzen christlichen Mittelalters blieb "Epikureer" ein Schmähwort für angebliche "Gottesverleugner". Erst mit der Aufklärung wurde positiver Atheisms, im Sinn der Verleugnung der Existenz der Götter, wieder aktiv vertreten.

Die Befassung mit "Gottesbeweisen" ist denn auch erst ein Thema der Scholastik (Gelehrsamkeit im mittelalterlichen westlichen Christentum), der klassische Vertreter dieser Kategorie ist der "ontologische Gottesbeweis" des Anselm von Canterbury (1033–1109).

Transzendente und immanente Gottesvorstellungen

Im transzendenten Theismus versteht man den Begriff "Gott" als eine der empirischen, verstandesmäßig erfahrbaren Welt übersteigende Kraft die nicht innerhalb der Welt, des Seins existiert (so wie Menschen, Tiere Pflanzen), sondern jenseits des Seins. Die Frage wie dieser Gott auf die Welt, das Sein überhaupt einwirken kann, wenn sie sich nicht innerhalb dieser Welt befindet, wird anhand des religiösen Paradoxons thematisiert. Der wesentliche Unterschied zum immanenten Theismus liegt dabei in dem grundsätzlichem Verständnis einer Diesseits- bzw. Jenseitsorientierung des Menschen sowie im Unterschied zwischen dem Begriff des Glaubens als substanzlose (also unerfahrbare) Anbetung oder der Treue durch empirisch erfahrbares Vertrauen. In der "Diesseitsorientierung" existieren Götter nicht in einem metaphysischen, übersinnlichen Raum, der dem Menschen entzogen ist, sondern im Gegenteil leben sie in dem selben Raum, in dem der Mensch existiert. Einen transzendenten Gottesbegriff haben die Germanen nie oder erst sehr spät entwickelt (erst bei Snorri Sturluson ist Odin „Allvater“).

Anmerkungen

  1. Helm: Bd. II, Teil 2, § 140 S. 215; Jan de Vries: Altgermanische Religionsgeschichte Bd. II S. 160. Dies gilt für den Wortstamm, germ. *guda-, vorgerm. *ghu-to-, nicht aber für die Wurzel, die germ. in der Nullstufe gu vorliegt. Diese Wurzel ist entweder vorgerm. *ǵʰeu̯ "giessen", oder aber *ǵʰeu̯h "rufen". Von einer dieser Wurzeln wurde mit dem Suffix -to- ein Abstraktum gebildet, die etymologische Bedeutung von guda ist also entweder "der Guss" (d.h. der Ofperguss, die Libation) oder aber "der Ruf" (die religiöse Anrufung). Für beide Fälle können altinidische Partizipien als Parallelle angeführt werden (exakt dieselbe Stammbildung, die aber nicht auf eine gemeinsame Vorform deuten muss, da sie jederzeit unabhängig erfolgen konnte), huta "gegossen, geopfert" (substantiviert "das Opfer") und hūta "gerufen, eingeladen" (substantiviert "die Anrufung").
  2. zumindest wird diese Behauptung gerne als "nachweislich" herumgereicht unter Publikum, dass sich nicht für indogermanischen Ablaut interessiert. In der Realität ist teiwaz von deiwos "Gottheit", während der erwähnte Vatergott ablautend die:us hies und nicht deiwos.
  3. L. v. Schröder: Die Religion der Arier 1923, Bd. 1 S.568 . „Die arischen Völker glaubten und verehrten schon in der Urzeit einen höchsten Gott, der im Himmel wohnend, im Himmel sich offenbarend, vom Himmel aus wirkend und waltend gedacht war - einen Himmelsgott, der auch zugleich ihr höchstes gutes Wesen bildete.“
  4. Vgl. Deutsches Wörterbuch von Jakob Grimm, siehe http://www.dwb.uni-trier.de/index.html
  5. Kluge: Stichwort → Gott S.332
  6. Helm: Bd. II, Teil 1, § 19, S.36
  7. Helm: Bd. II, Teil 2 § 140, S. 214-216
  8. Wolfgang Meid: Aspekte der germanischen und keltischen Religion im Zeugnis der Sprache; S.17 Innsbruck 1991.
  9. W. Baetke: S. 47, 48 ff.
    Jan De Vries: Kap. 7
  10. W. Meid: S. 17

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--Peter Broedlau 00:30, 12. Feb 2008 (CET)