Audhumbla

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Audhumbla leckt Buri aus dem Eis. Aus einer isländischen Handschrift des 18.Jhs.

Auðhumbla (anrd. „Die Milchreiche“, auch: Audumla) ist die Ur-Kuh aus der Nordischen Mythologie.

In Niflheim gab es den Brunnen Hvergelmir, aus dem zwölf Ströme flossen. Je weiter sich diese von der Quelle entfernten, um so kälter wurden sie, und es entstanden Reif und Eis, welche die Nordhälfte Ginnungagaps füllten.

Durch die wärmere Luft des Südens begann das Eis zu schmelzen („es erhielten die Tropfen Leben“), und so entstand durch das Wirken von Hitze und Kälte ein Menschengebilde, der urweltliche Riese Ýmir, von dem das Geschlecht der Hrimthursen ausging. Außerdem entstand aus dem Eis die Kuh Auðhumbla, von deren Milch Ýmir sich nährte. Diese Kuh beleckte die salzigen Eisblöcke; da kamen am Abend des ersten Tags Menschenhaare hervor, den anderen Tag eines Mannes Haupt, den dritten Tag ward es ein ganzer Mann, der hieß Buri, und war groß und stark und schön von Angesicht. Dessen Sohn Bör bekam von Bestla, der Tochter des Riesen Bölthorn, drei Söhne: Odin, Vili und .

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